Warum die Kartelle wollen, dass wir Angst vor Pandemien haben

Tolzin warnt vor Bill Gates und seine Sorgen vor Pandemien

Kürzlich ging eine Meldung über den Ticker, wonach die größte Sorge von Bill Gates, dem Gründer von Microsoft und möglicherweise reichsten Menschen der Welt, Pandemien darstellen, die jederzeit überall auf der Welt sozusagen wahllos zuschlagen können. Darin sieht er angeblich noch größere Risiken als durch Klimawandel oder militärische Bedrohungen.

Interessanterweise ist Gates einer derjenigen, die am meisten von Pandemien profitieren, denn mit seiner Stiftung hat er eine Art finanzielles Perpetuum Mobilé eingerichtet, das sich aus eigener Kraft heraus immer weiterdreht:

Zunächst einmal entzieht er dem Staat Milliarden an Steuergeldern, indem er seine Gewinne in die Stiftung transferiert. Danach werden diese Milliarden weltweit als Anteile in Gentechnik- und Pharmakonzerne investiert. Gleichzeitig ist Gates einer der größten Geldgeber der Weltgesundheitsbehörde WHO und der GAVI (einer internationalen Organisation, in der Konzerne und Regie-rungen zusammenarbeiten), die weltweite Impfprogramme organisieren und finanzieren.

Diese Organisationen, die ja eigentlich offiziell der Weltgesundheit dienen, vergeben Aufträge und Gelder in der Regel ausschließlich an bestimmte Pharmakonzerne, wobei kostengünstige natürliche Methoden regelmäßig außen vor bleiben. Auch innerhalb der Schulmedizin werden nur bestimmte Firmen und Methoden bevorzugt – nämlich jene, bei denen die Gates-Stiftung Anteile hält. Mehr als nur ein Zufall?

In der Pharmaindustrie sind geradezu schwindelerregende Profitmargen möglich. Dies gilt insbe-sondere, wenn ganze Staaten als Großabnehmer fungieren und die verantwortlichen Politiker durch gezielte politische Lobbyarbeit und Bestechung manipuliert werden können.

Hat Angst vor Pandemien Bille GatesWenn Bill Gates also angeblich Angst vor Pandemien hat und diese Angst auch weltweit verbreitet, tut er dies nicht unbedingt uneigennützig.

Dazu kommt, dass eine Bevölkerung, die durch Pharmagifte systematisch und regelmäßig vergiftet wird, sich kaum gegen die Interessen der Kartelle und den Machenschaften ihrer Lobbyisten in Regierungen und Behörden wehren kann.

Eine allgemeine Angst vor Pandemien ist also ein enormer Wirtschafts- und Profitfaktor – und gleichzeitig der Garant, dass dies auch so bleibt.

Darüber hinaus gibt es auch eine geostrategische Komponente. Die WHO und die US-Seuchenbehörde CDC (die innerhalb der WHO eine dominierende Rolle spielt), können im Prinzip jederzeit an jedem Ort der Welt eine Epidemie oder gar eine Pandemie ausrufen. Dazu muss man nur intensiv genug die entsprechenden Labortests durchführen, wie z. B. 2009 bei der sogenannten Schweinegrippe an der mexikanischen Grenze der USA geschehen. Oder bei den später als Ebola deklarierten Malariafällen in Westafrika (siehe dazu auch meine Bücher „Die Seuchen-Erfinder“ und „Ebola unzensiert“).

Dazu muss man wissen, dass es auch aus schulmedizinischer Sicht Menschen gibt, die Erreger in sich tragen, ohne je zu erkranken. Das Bakterium oder das Virus können also für sich allein gar nicht krankmachen, sondern immer nur in Verbindung mit anderen Stressfaktoren!

Wenn man also eine Bevölkerung nur intensiv genug auf einen beliebigen Erreger testet, findet man immer einige, die positiv reagieren, ob sie nun gesund oder krank sind. Sucht man dann ebenso intensiv nach den Kontaktpersonen der positiv getesteten, werden sich weitere positiv testende Menschen finden und nun kann man dieses Spiel wenn es sein muss endlos betreiben, bis man eine Pandemie ausrufen kann. Die wahren Ursachen für die tatsächlich Erkrankten werden dabei einfach ignoriert, denn alle Aufmerksamkeit gilt ja nun dem vermeintlich tödlichen Erregern.

Impfen gegen PandemienAuf diese Weise, und dies muss man sich wirklich mal vergegenwärtigen, können WHO- und CDC-Teams durch entsprechende Testkampagnen in bestimmten strategisch wichtigen Ländern dafür sorgen, dass deren Regierungen und Volkswirtschaften unter enormen Druck geraten und somit erpressbar werden. Droht z. B. ein gewisser, wirtschaftlich aufstrebender, asiatischer Riese durch gute Beziehungen zu einem westafrikanischen Staat an dessen strategisch wichtige Bodenschätze zu kommen, so ruft man halt einfach eine Pandemie aus, schließt die Grenzen, verschreckt Investoren und Touristen, und schon hat man dem Konkurrenten die Pläne versaut.

Aber vielleicht hat Bill Gates ja auch wirklich Angst vor unsichtbaren tödlichen Erregern. Das wäre gewissermaßen nachzuvollziehen, denn für den möglicherweise reichsten und mächtigsten Mann der Welt muss alles, was er nicht kontrollieren kann, ziemlich beunruhigen. Doch auch wenn diese Paranoia echt wäre, sind wir schlecht beraten, uns von ihr anstecken und zuzulassen, dass aus ihr eine Paranoia-Pandemie wird.

Wenn die Deutsche Mitte in den Bundestag oder sogar in Regierungsverantwortung kommt, werden wir diese Pandemie-Paranoia nicht mehr mitmachen und statt dessen alles tun, um zu den betroffenen Ländern gute freundschaftliche Beziehungen aufzubauen, ihnen beim Aufbau eines effektiven Gesundheitssystems beizustehen und sie darin zu unterstützen, die wahren Ursachen von Krankheitswellen zu beseitigen. Es ist im Interesse des Weltfriedens und damit auch im deutschen Interesse, wenn sich alle Völker und Nationen auf Augenhöhe und ohne offene militärische oder pandemiesubtile Erpressungsversuche begegnen.

Und wenn die Kartell-Medien das nächste Mal vor tödlichen Pandemien warnen, dann können Sie sicher sein, dass es wieder einmal um Milliarden für die Forschung und neue Medikamente und Impfstoffe geht, die der Steuerzahler vor lauter Angst mit Freuden den Konzernen in den Rachen wirft.

Bitte lassen Sie sich nicht mehr manipulieren. Informieren Sie sich über die wahren Hintergründe, die wahren Ursachen von Krankheiten – und über effektive naturheilkundliche Möglichkeiten, jedweder Infektionskrankheit vorzusorgen.

Und bitte unterstützen Sie die Deutsche Mitte darin, diesen Spuk ein für alle Mal zu beenden.  Werden Sie Mitglied.

Hans Tolzin