Gendermainstreaming oder Frühsexualisierung

https://de.wikipedia.org/wiki/Gender-Symbol#/media/File:Diversit%C3%A4t_Ampel.JPG
Zeichen für sexuelle Diversität auf grüner Ampel in London, Trafalgar Square | Hermann Junghans | CC BY-SA 3.0 de

Ein Gastbeitrag von Dimitri Rempel

In den letzten Jahren wurden in mehreren Städten in Deutschland Demonstrationen gegen den Unterricht der Sexualerziehung in der Schule durchgeführt. Die treibende Hauptkraft des Protestes war die Organisation „Besorgte Eltern“. Ihre Anhänger behaupten, dass das Bildungsprogramm mit unnötigen Informationen überladen ist und Manipulationsmöglichkeiten eröffnet. Die aktivsten Teilnehmer an der Bewegung waren Einwanderer aus den ehemaligen Sowjetrepubliken.

In einigen Bundesländern werden Kinder unter 10 Jahren bereits in die Geheimnisse des Kamasutra eingeführt, ihnen wird über Transsexuelle und den Merkmalen gleichgeschlechtlicher Liebe erzählt. Dabei kann das Versäumen des Unterrichts buchstäblich viel kosten, nicht nur für den Schüler selbst, sondern auch für seine Eltern. So wurde in der nordrhein-westfälischen Stadt Meschede der Vater eines Mädchens, das sich weigerte, an einer Sexualkunde teilzunehmen, zu einer Geldstrafe und nach Verweigerung einer Geldstrafe zu einem Tag Gefängnis verurteilt. Das heißt, im Land gibt es nicht nur aus Sicht einer vernünftigen Person einen unverschämten Kurs des Sittenverfalls bei jungen Schulkindern durch den Unterricht in Sexualerziehung, sondern es besteht auch die Verpflichtung, an diesem Kurs teilzunehmen, dessen Ablehnung mit ernsthaften Problemen mit dem Gesetz behaftet ist. Es gibt keine Wahlfreiheit für Eltern und für die Kinder selbst. Wenn du nicht willst, werden wir dich zwingen. Da haben wir die gelobte europäische Demokratie!

Die Situation mit den deutschen Schulkindern und ihren Eltern in diesem Zusammenhang ist sehr bezeichnend. Erstens, durch harte Maßnahmen gegen streng konservative Väter und Mütter machen liberale Beamten deutlich, dass Sexualerziehung in Schulen nicht einfach ein Unterricht, sondern eine politische Strategie ist. Es ist unwahrscheinlich, dass es ähnliche Folgen für Fehlzeiten in solchen Fächern wie Mathematik, Physik oder Sport geben wird. Zweitens, indem die Macht betont, dass eine Person der Jugendgerichtsbarkeit immer mit dem Vater oder der Mutter fertig werden kann, zerstört sie die Institution der Familie und definiert sie als sekundär im Vergleich zur Schule. Obwohl uns der gesunde Menschenverstand diktiert: Die Schule kommt und geht; Vater und Mutter bleiben für einen Menschen für immer; auch nach deren Tod! Drittens zeigt die extreme Konzentration der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit auf die Probleme der sexuellen Beziehungen, dass gerade in diesem Bereich die Frontlinie zwischen den Kräften des Guten verläuft, die dafür da sind, Familie, Vater und Mutter, Kindheit und Erwachsenenalter, Mann und Frau, schließlich die Menschheit zu erhalten, und den Kräften des Bösen, die alles Menschliche vernichten: Gesellschaft, Familie, Moral, Kultur und Geschichte.

Woher kommt all diese Ideologie

Ich erinnere Sie daran, dass das Verfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland 2009 anerkannt hat, dass der Schulunterricht in der Sexualerziehung für alle Schüler obligatorisch ist, unabhängig von ihrer Religion und dem Standpunkt ihrer Eltern. Wie in der Entscheidung des Gerichts festgehalten ist, hat die obligatorische Schulpflicht, einschließlich der Sexualerziehung, Vorrang vor dem Recht der Eltern, ihre Kinder großzuziehen, wenn die Schule religiöse Neutralität und Toleranz einhält. Die Entscheidung des Gerichts wurde im Fall eines Baptistenpaars getroffen. Im Jahr 2007 weigerten sie sich, ihre beiden Kinder zur Schule zu schicken, wo Karneval und eine Theateraufführung geplant waren, deren Handlung das Thema des sexuellen Missbrauchs betraf.

Aber woher kommt all diese Ideologie und wie dringt sie in Schulen und Bildungseinrichtungen? Versuchen wir es herauszufinden und, wenn nicht den Kopf dieser Hydra, dann zumindest den Hals. Und vielleicht fangen wir nicht mehr und nicht weniger als mit der Konvention des Europarats «Zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch» an. Diese Konvention enthält den Artikel 6 mit dem Titel Aufklärung der Kinder, der lautet:

„Jede Partei ergreift die erforderlichen gesetzgeberischen oder sonstigen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Informationen über die Risiken der sexuellen Ausbeutung und sexuellen Gewalt sowie die Informationen über die Möglichkeiten, sich zu schützen sowie Informationen über die Möglichkeiten, sich selbst zu schützen, die angepasst an ihre sich entwickelnden Fähigkeiten sind, in den Grundschul- und Sekundarschulprogrammen enthalten sind. Solche Informationen, die gegebenenfalls im Zusammenwirken mit den Eltern bereitgestellt werden, sind im weiteren Kontext der Sexualaufklärung gegeben […]“

In der Tat verpflichtet uns diese Konvention, Sexualerziehungsprogramme in das Bildungssystem einzuführen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein Rahmendokument für politische Entscheidungsträger,

Manager und Spezialisten für Bildung und Gesundheit entwickelt. Dies sind die sogenannten Standards der sexuellen Erziehung des WHO-Regionalbüros für Europa. Die WHO ist eine spezielle UN-Agentur, die (nach der Charta) „das Erreichen allerhöchster Gesundheit durch alle Völker“ anstrebt. So wird es im Vorwort zu den Standards der sexuellen Erziehung in Europa erklärt:

„Sexuelle Erziehung ist Teil einer allgemeineren Bildung und beeinflusst dementsprechend die Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes. Ihre vorbeugende Wirkung trägt nicht nur dazu bei, negative Folgen der Sexualität (unerwünschte Aborte, AIDS) zu verhindern, sondern kann auch die Lebensqualität, Gesundheit und das Wohlbefinden verbessern. Somit trägt die Sexualerziehung zur allgemeinen Gesundheitsförderung bei.“

Als ob der WHO nicht bewusst ist, dass die Einführung von Sexualaufklärungsprogrammen das geistige Ungleichgewicht eines Kindes, psychische Störungen und letztendlich eine Degradierung hervorruft. Oder umgekehrt: wird es bewusst und absichtlich gemacht?

Der größte österreichische Psychiater Viktor Frankl schreibt in seinem Buch Der Mensch auf der Suche nach einem Sinn dazu folgendes:

„Die Tatsache ist, dass Sexualerziehung die Menschen nicht von Minderwertigkeitskomplexen befreit, sondern im Gegenteil, sie sogar noch verschärft […] Gefährlich vom Standpunkt der Prävention sexueller Neurose ist der Zwang zu sexuellem Konsum, der von der Industrie der Bildu

ng verursacht wird […] Die Sexualität wird umso mehr gestört, je stärker bewusster Fokus und Aufmerks

amkeit dafür sind. Wir Psychiater sehen bei unseren Patienten ständig, wie stark sie unter dem Druck dieser „Industrie der Bildung“ sind […] sie fühlen sich geradezu verpflichtet, Sex anzustreben. Aber wir Psychiater wissen auch, wie sehr dies die Schwächung der Potenz beeinflusst […]“

Häufig wird Sexualerziehung u.ä. Abscheulichkeiten (unter Verwendung von Begriffen wie „sexuelle Hygiene“) damit gerechtfertigt, dass es angeblich zur Verhinderung von Abtreibung, sexueller Gewalt usw. beiträgt. Aber die Fakten sprechen fürs Gegenteil:

1) Die Zahl der Teenager-Schwangerschaftsabbrüche ist um mehr als das Doppelte gestiegen. Interessanterweise sank die Zahl der Teenager-Schwangerschaften vor Einführung der Erziehungsprogramme.
2) Das Wachstum von Krebs. Nach Angaben des Internationalen Krebsinstitut ist das Risiko von Brustkrebs bei Frauen, die regelmäßig Pillen nehmen, um 70% erhöht.
3) Das Wachstum der Impotenz. In England beispielsweise sind derzeit viele über das Problem der Impotenz im Teenageralter besorgt: Indem Teenager anfangen, mit 9 Jahren sexuell zu leben, werden einige von ihnen noch vor dem Erreichen des 12. Lebensjahres impotent.
4) Hoher Anteil unehelicher Kinder und dementsprechende Erziehungsverzerrung und psychische Probleme. In Schweden beträgt der Anteil unehelicher Kinder 50%.

5) Fertilitätsreduktion. Das muss kaum kommentiert werden.
6) Pädophilie. Jedes fünfte Kind in Europa wird Opfer sexueller Gewalt. Dabei kommen in 70-80% der Fälle die Täter aus dem näheren Umfeld des Kindes.

Wer steckt dahinter?

Aber kehren wir zu den sogenannten Standards verschiedener Organisationen und Ämter zurück, die für die Ausführung obligatorisch sind. Die WHO-Standards, die für die Umsetzung verabschiedet wurden, waren nicht die einzigen ihrer Art. Worüber deren Autoren gerne berichten: 2009 veröffentlichte die UNESCO (gemeinsam mit anderen UN-Organisationen) das „Technische Handbuch zur sexuellen Erziehung“. Beide Standards und Richtlinie überschneiden sich, aber das UNESCO-Dokument bietet globale Empfehlungen und WHO-Standards – speziell für Europa. Schauen wir mal, welche Art von Sexualstandards von der WHO entwickelt wurden?

Die Standards besagen, dass sexuelle Aufklärung in einem Säuglingsalter beginnen muss – von Anfang an. Denken Sie darüber nach, von Geburt an!!! In den vorgestellten verschiedenen Tabellen wird erklärt, was genau das Kind wissen sollte (nach Jahren). Zum Beispiel, sollten Kinder schon im Vorschulalter gut wissen, was Geschlechtsverkehr ist, und über sexuelles Vergnügen erzählen können. Nach diesen Standards wurden Lehrbücher zur Sexualerziehung geschrieben, nach denen europäische Kinder bereits lernen. Diese Lehrbücher werden von detaillierten Illustrationen und visuellen Hilfsmitteln begleitet. Als Praxis in französischen Schulen wird es 6-jährigen Kindern angeboten, sich gegenseitig Kondome aufzusetzen. Eltern erhalten eine aktive Rolle beim Beibringen relevanter Fähigkeiten. Es ist nichts Überraschendes dabei, dass Eltern auf die Straße gehen und protestieren.

Was Pädophile angeht, so sollte, laut den Autoren, der Hauptweg, Kinder vor ihnen zu schützen, durch sexuelle Aufklärung erfolgen. Ein interessanter Ansatz, nicht wahr?

Aber gehen wir noch weiter und versuchen herauszufinden, wer diese Programme erstellt? Auf welche Forschungen greifen die Verfasser der Programme zurück? Wer führt diese Forschungen durch?

In den WHO-Standards einer dieser Organisationen ist Rutgers Nisso Groep angegeben – das ist das niederländische Expertenzentrum in Fragen der Sexualität, mit Sitz in den Niederlanden, in der Stadt Utrecht. Diese Institution prägte das Bild der aktuellen Forschung im Bereich der Sexualität maßgeblich. Die Entstehungsgeschichte dieser Organisation ist interessant. Zuvor waren es zwei verschiedene Organisationen: die Rutgers Stiftung und das NISSO (Niederländisches Institut für Soziale Sexologieforschungen). Die Rutgers Stiftung erschien in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Die ist zu Ehren von Jan Rutgers benannt – einen Anhänger des nicht unbekannten Ideologen der Geburtenkontrolle – Thomas Malthus. In den 20-er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts, führte Jan Rutgers die so genannte „New Malthusian Union» (NMB), die, zum Beispiel, für die kostenlose Verteilung von Verhütungsmitteln für die arme Bevölkerungsschichten war. Rutgers-Stiftung ist eine Tochtergesellschaft der „Niederländischen Gesellschaft der Sexualreform», NVSH, in den Nachkriegsjahre gebildet, und wurde der Nachfolger der „New Malthusian Union» (NMB). Die Aktivitäten der NVSH beschränkten sich nicht auf den Kampf um sexuelle Reformen, die Organisation verfügte über ein großes Netzwerk von Geburtenkontrollkliniken. Nun ist NVSH eine Struktur, die sich offen für die Legalisierung von Pädophilie einsetzt. Diese Organisation arbeitete aktiv der Sexualwissenschaftler Bernard Fritz, ein Pionier der Bewegung für Pädophile, der eine große Anzahl von Arbeiten über Pädophilie schrieb. Das Hauptziel der Rutgers-Stiftung war sexuelle Aufklärung von Bürgern, Verteilung von Verhütungsmitteln und Förderung von Programmen zur Geburtenkontrolle.

NISSO – Das Niederländische Institut für Soziale Sexualforschung – erschien kurz vor der Rutgers-Stiftung. Das Institut forschte zu den psychologischen und sozialen Aspekten der Sexualität und befasste sich auch mit Fragen der Geburtenkontrolle. 1999 schlossen sich die beiden Organisationen zusammen, um gemeinsam an sexueller Gesundheit und Aufklärung zu arbeiten. Und vor kurzem haben sie sich mit dem World Population Fund (WPF) zusammengeschlossen.

In „Rutgers Nisso Group“ und als er zwei verschiedene getrennte Organisationen war, und später arbeiteten sehr spezifische Leute. Da arbeitete, zum Beispiel, ein gewisser Theodore Sandfort, Dozent der Abteilung für Klinische Psychologie an der Universität Utrecht, Leiter der Forschungsprogramme bei NISSO. Jetzt arbeitet dieser nette Mann an der Columbia University. Auf der Website der Universität sind viele Insignien und Arbeiten des „Wissenschaftlers“ im Bereich der Forschungen zu den Themen „Gender“, „Homosexualität» und «HIV» aufgeführt. Aber aus irgendeinem Grund werden seine frühen Arbeiten nicht veröffentlicht. Und sie betreffen Pädophilie. Um genauer zu sein, wie er selbst schreibt, über die „Liebe zwischen einem Jungen und einem Mann“ in seinem Buch „Intime Nähe zwischen den Generationen von Männern. Historische, sozio-psychologische und rechtliche Perspektiven“, das 1990 in der „Magazin der Homosexualität“ veröffentlicht wurde. Das Buch besagt, dass „die Autoren nicht glauben, dass die Beziehung zwischen einem Jungen und einem Mann notwendigerweise eine Pathologie ist.“ Das Ziel des Buche ist,, „zur Beschreibung der Vielfalt von Phänomenen beizutragen, die unter dem Phänomen einer Beziehung zwischen einem Jungen und einem Mann oder einer Liebe zu einem Jungen verbunden sind; Zweitens wollen wir die Diskussion über den Möglichkeit der Beziehung zwischen einem Jungen und einem Mann in der modernen westlichen Gesellschaft erweitern.“ Mit anderen Worten, Sandfords Ziel ist es, der westlichen Gesellschaft beizubringen, dass Pädophilie „nicht immer eine Pathologie ist.“ Dann heißt das, dass es auch zur Norm werden kann!? Und wenn Sendorf selbst in dem Buch so sorgfältig und neblig wie möglich schreibt, dann drücken sich seine Mitautoren ganz deutlich aus.

Und Günther Schmidt – der deutsche Kollege von Sendfort, der in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung arbeitet – einer Organisation, die unmittelbarer Entwickler der „Standards“ von WHO ist, – schreibt im Vorwort zu dem Buch folgendes: “… natürlich nach wie vor sind Tabus (in diesem Buch) präsent, der Hauptton der Artikel ist defensiv und vorsichtig. Der Euphemismus „intergenerationelle intime Nähe“ geht gelegentlich über. Pädophilie stellt oft eine besonders glühende Form der väterlichen Liebe und Pädophilen – uneigennützige Helfer, die Kinder dabei unterstützen, zu entdecken und ihre Sexualität zu genießen“.

Nein, weder Professor Theodore Sandfort, noch Professor Schmidt sind Pädophile, denken Sie bloß nicht! Sie schreiben einfach gerne sehr viel über die zärtliche Liebe zwischen Jungen und Männern. Ihre Bücher kann man, zum Beispiel, im Online-Shop «Amazon» kaufen. Es wird im Buch auch erwähnt, dass Sandford einer der Autoren der Zeitschrift für Pädophile «Paidika» war.

Sandforth sowie Schmidt und der dritte Autor des Buches, Alex Naersen, veröffentlichten viel in Magazinen für Pädophile. Der Artikel von Sandforth „Jungen in Kontakt mit Männern“ widmet sich der Erforschung zum Thema der Entwicklung von Sexualität und Pädophilie. Er untersuchte Jungen, die sexuelle Beziehungen mit Männern hatten. Im Magazin für Pädophile-Homosexuellen „PAN“, in seinem Artikel „Die Welt der Erfahrung von Kindern, die mit Pädophilen in Beziehungen sind,“ erzählt er die Geschichte darüber, wie sich die Kinder sicher und wohl neben seinen „erwachsenen Partnern“ fühlen und wie schlecht und schwierig für sie ist, mit ihren Eltern zu kommunizieren.

Auf der Internetseite der Columbia University (wo Sendfort arbeitet) erhalten Sie diese Informationen nicht, aber fürsorgliche Pädophile bewahren alle Ausgaben dieser Zeitschrift behutsam auf. Diese Veröffentlichungen verursachten einen Aufruhr in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, deswegen wechselten Theo Sendfort und seine Kameraden in der Propaganda von Pädophilie zu Forschungen im Bereich der Homosexualität, Gender und wurden glühende Verteidiger der Rechte von Homosexuellen. Und jetzt ist Theo ein ziemlich respektabler Wissenschaftler mit einem makellosen Ruf, einer der Leiter der Internationalen Akademie der Forschungen im Bereich der Sexologie.

In derselben niederländischen Stadt Utrecht, zusammen mit Sandford arbeitete ein anderer bekannter Pädophile Edward Brongersma. Diese Person, die für Pädophilie Zeit im Gefängnis verbrachte, starb als ein ziemlich anständiger Bürger. Er war eine Zeitlang ein Senator, kämpfte aktiv für die Rechte der Homosexuellen, Pädophilen und, wie die Internetseite der Princeton University berichtet, war nicht nur Senator, sondern auch Vorsitzender des Senatsausschusses für Justiz. Die Hauptrichtung seiner Tätigkeit war der Kampf für die Reduktion vom „Einwilligungsalter“ (für sexuellen Kontakt mit Kindern!!!). Er organisierte zu diesem Anlass zahlreiche „Forschungen“, gründete einen Fond zur Finanzierung dieser Studien – „Fond der Sexualforschungen“. Wie Brongersma im Artikel „Liebhaber von Jungen und ihr Einfluss auf Jungen“ schreibt: „Die Prävalenz von Gewalt bei Kontakten zwischen Pädophilen und Jungen ist sehr gering. Der (/Ihr) Einfluss kann stark sein, wenn die Beziehung lang ist. Es kann gesund (!) oder ungesund sein. Im Rahmen dieser Beziehung ist Sex, in der Regel, nur ein sekundäres Element, obwohl der für die sexuelle Bildung und Erziehung sehr wichtig sein kann… „. Der Artikel wurde im «Journal of Homosexuality» veröffentlicht. Sein Buch „Loving Boys“ kann man auch in Online-Buchhandlungen kaufen.

So ist die jüngste und ruhmreiche pädophile Vergangenheit der «Rutgers-Nisso-Gruppe», des holländischen Zentrums für die Entwicklung von Programmen zur sexuellen Aufklärung von Kindern. Man muss sagen, dass diese Organisation auch jetzt nicht von ihren Traditionen abweicht. Dr. Theo Sandforth ist in der Liste der Literatur in denselben „Standards“ der WHO. Und das bedeutet, dass unsere Kinder und Enkelkinder nach diesen Standards lernen sollen und werden!!! Jetzt sehen wir das Niveau der Pädophilen-Lobby, die verschiedene Arten von Programmen und Unterrichtsstunden der Sexualerziehung fördert. Es entsteht eine logische Frage. Wer lässt die Menschen zu, die wegen Pädophilie und anderer Abscheulichkeiten verurteilt wurden, solche Programme für Kinder zu entwickeln? Und sie werden von den Politikern zugelassen, die wir zusammen mit Ihnen, liebe Leser, wählen oder nicht wählen, indem wir nicht zu den Wahlen gehen und überhaupt keine politische Aktivität zeigen. Deshalb liegt ein gewisser Teil der Schuld bei uns allen, bei allen, die glauben, dass deren Stimmen nichts entscheiden. So ließen wir passiv die Entstehung der neuen Sodom und Gomorra.

Vibratoren, Handschellen und Peitschen als Lehrmittel

Heutzutage sind ist der Unterricht über sexuelle Entwicklung ein Teil des Schulcurriculums der allgemeinen Schulpflicht. Schulkinder können sie nicht vermeiden. Je nach Alter lernen die Schüler die Themen der Sexualität auf verschiedenen Ebenen kennen. Zum Beispiel, im Unterricht wird das Thema Homosexualität sehr detailliert erörtert. Es werden provokative Fragen gestellt wie: „Weißt du, welche Art von sexuellen Orientierung du hast?“. Es werden Beispiele berühmter Homosexueller angeführt. So wird das Gehirn des Kindes in vollen Zügen im Geiste von Toleranz und Demokratie verarbeitet.

So soll ein Schüler in der zweiten Klasse in einigen Bundesländern „die Verbindung zwischen der Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt verstehen, den Teil seines Körpers beschreiben, den Unterschied zwischen Jungen und Mädchen kennen.“ Die Viertklässler sollen in der Lage sein, „sexuelle Übergriffe zu erkennen und zu verstehen, dass dies eine Verletzung ihrer Rechte ist, und verschiedene Formen der Partnerschaft beschreiben“. Am Ende der sechsten Klasse müssen die Schüler „andere Formen der Familie anerkennen, außer der Familie, in der sie erzogen werden“. Achtjährige werden über die Möglichkeiten informiert, sich vor Schwangerschaft und Infektionen zu schützen, sie lernen, „alle Menschen als gleichberechtigt anzusehen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung.“ In Nordrhein-Westfalen heißen bereits 18 Schulen „Schule der Vielfalt“ — nach der Bezeichnung LGBT-Organisation (Lesbian, gay, bisexual and transgender).

Im Unterricht wird es den Schülern angeboten, an Rollenspielen teilzunehmen. Zum Beispiel, soll sich ein Schüler vorstellen, dass er schwul ist und seiner „Mutter“ – einem anderen Schüler — darüber erzählen. Oder eine Antwort an einen Jungen schreiben, der in seinem Brief berichtet, dass seine Mutter sich in eine Frau verliebt hat. Dabei soll die Rolle des Schwulen nicht unbedingt ein Junge spielen, genauso wie eine Lesbe nicht unbedingt ein Mädchen spielen. Und in manchen Schulen in Berlin gibt es den Unterricht der Sexualerziehung auch bei den jüngsten Schülern. Schüler der ersten und zweiten Klasse lernen mit Hilfe von Lehrmitteln, deren Inhalt zum Teil nur für Erwachsenenmagazine geeignet ist, verschiedene Arten der sexuellen Befriedigung kennen.

Verlegte Kinder verweigern sich danach oft einfach, in den Unterricht zu gehen. Aber unversöhnliche Beamte aus der Bildung sind bereit, für diese Kinder die strengsten Sanktionen zu verhängen und sogar ihre Eltern ins Gefängnis zu schicken, als ob sie nicht verstehen würden, dass solch erzwungene Erleuchtung die Familie und die Psyche des Kindes verletzen kann.

Oder hier ist noch ein Beispiel aus einem anderen europäischen Staat. In den schwedischen Kindergärten sehen die Kleiderbügel aus wie auseinander geschobene männliche und weibliche Beine mit Genitalien. Neue Helden von Schweden: die „Hodensack“- und „Muschi“-Kleiderbügel in einem Stockholmer Kindergarten. Eine wirklich unerschöpfliche Fantasie von Perversen an der Macht. Und in ihrem unbändigen Bedürfnis, das traditionelle Familienmodell auszurotten, greift die Sexualpädagogik oft auf ungewöhnliche Methoden zurück: z.B. empfehlen Experten Vibratoren, Handschellen und Peitschen als Lehrmittel anzuwenden. Als Lehrmittel für minderjährige Kinder!

Aber welches Kinderalter ist denn passend, um mit ihnen über Sex zu reden? Zehn, zwölf oder vierzehn Jahre? Eine schwierige Frage, werden Sie sagen, und als eine progressiv denkende Person möchten Sie wahrscheinlich einen Expertenrat bekommen. Ratschläge, wann man anfangen soll, Kinder Blasen zu lehren etc., gibt zum Beispiel das Lehrbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ (Sexualpädagogik der Vielfalt: Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit (Edition Sozial)). Für sein Autorenteam sollte ein Teenager spätestens im Alter von 12 Jahren genau wissen, wo er überall seinen Penis reinstecken kann. Ab 14 Jahren werden praktische Versuche mit einem Vibrator, einer künstlichen „Taschenmuschi“ und einer Lederpeitsche empfohlen. „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ist nicht nur irgendein Nachschlagewerk. Wenn Sie Zweifel an seiner Ernsthaftigkeit haben, dann sollten Sie wissen, dass dieses Buch zu einem Standard-Lehrmittel erklärt wurde und von den führenden sexualwissenschaftlichen Institutionen des Landes für Schulbildung empfohlen wird. Unter seinen Autoren gibt es viele herausragende Professoren. Oder noch ein „autoritativer Expert auf diesem Gebiet“ – Ann-Marlene Henning ist Hamburger Sexualtherapeutin, die sich auf die Therapie von Ehepaaren spezialisiert und Autorin des Buches „Make Love“ für Teenager ist.

Dieses Buch wurde wiederholt von Eltern und Fachleuten kritisiert, in erster Linie wegen der Fotos von nackten Teenagerpaaren (einschließlich Homosexuellen) in erotischen Stellungen. Genau dieses Buch benutzt Henning für Vorlesungen in Schulen. Und so wurde der Unterricht beschrieben. Der Unterricht ist wie folgt: Jeder Schüler zieht einen Aufgabenzettel mit der Beschriftung „Mein erstes Mal“ mit dem entsprechenden Thema, zu dem er dann in Form eines Gedichtes, Bildes, einer Erzählung oder Skizze vor der Klasse einen Bericht erstatten soll. Die Themen auf den Aufgabenzettel sind: „Zum ersten Mal ein Kondom anziehen“, „zum ersten Mal einen Tampon einlegen“, „zum ersten Mal Analsex haben“. Worüber Jugendliche natürlich besonders „gerne“ im Alter von12 Jahren vor der ganzen Klasse reden. Eine andere Unterrichtsaufgabe heißt „Neuer Puff für alle“, dabei geht es darum, ein Bordell zu modernisieren, um Menschen ganz unterschiedlicher Richtungen, mit ganz unterschiedlichen Vorlieben und Lebensstil zu befriedigen. Schüler diskutieren dieses Thema in mehreren getrennten thematischen Gruppen in den Bereichen:

  1. Arten von sexuellen Dienstleistungen,
  2. Innenarchitektur,
  3. Personal für jede Art von Dienstleistungen,
  4. Werbung und Preisgestaltung.

„In dieser Übung sollten junge Menschen ermutigt werden, über Sexualität so weit und so vielfältig wie möglich zu denken“ – so lautet die Empfehlung an die Lehrer.

Die Zerstörung der traditionellen Familie

Ich muss zugeben, für mich war es eine Offenbarung, wie früh ein kleines Kind in Deutschland in die weitesten Bereiche der Sexualität eingeführt wird. Dabei richtet sich das Programm weniger an ältere Schüler als an Kinder, für die es zu früh ist, über Sex zu denken. Erinnern Sie sich an sich in diesem Alter – welcher Sex? Zeichentrickfilme, Spielzeugautos, Teddybären und Spielzeugsoldaten sind eine glückliche Zeit der Kindheit. Aber ist es möglich, die Kindheit gegenwärtiger europäischer Kinder als glücklich zu bezeichnen, denen in dem jungem Alter Lehrbücher mit pornografischen Bildern ausgehändigt werden? Ich nahm naiv an, dass Kindern in diesem Unterricht vor allem beigebracht wird, wie man Verhütungsmittel benutzt, um ungewünschte Schwangerschaften zu verhindern. Ich hätte nie gedacht, dass sie da sexuelle Techniken praktizieren, die selbst für viele Erwachsene unbekannt sind. „Achtung, das ist keine Satire!“ – So beginnt ein Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“ für Dummies, der über die neuesten Trends auf diesem Gebiet berichtet.

Sogar die „Sechziger“ (die Generation der 1960er Jahre) wandten ihren revolutionären Ehrgeiz der Kindersexualität zu. Diesmal geht es nicht um „Überwindung des Kapitalismus“, sondern um die Zerstörung der traditionellen Familie. Oder, wie sich einer der Leiter dieser Bewegung, Sozialpädagoge von der Universität Kiel Uwe Sielert äußerte: „Ziel ist es, der traditionellen Familie und Heterosexualität Merkmale der Normalität zu nehmen.“ Moderne Sexualpädagogik akzeptiert jede mögliche Kombination: homosexuelles Paar, lesbisches Paar mit Kleinkindern, eine Gruppe von zusammen wohnenden Menschen mit Behinderungen oder Aussiedler aus Kasachstan. Nur eine „veraltete“ Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind, finden Sie dort nicht. Man will uns angewöhnen, dass es einfach langweilig ist, eine klassische Familie zu gründen. Offensichtlich gibt es links vom Zentrum ein unauslöschliches Bedürfnis, etwas anderes als Norm zu erklären. Neuen Aufklärern reicht nicht, dass jede Sexualität das Recht zu existieren hat. Nein, sie brauchen viel mehr: ständig zu hören, dass eine Abweichung die Norm ist. Dieser Wunsch nach ständiger Selbstbestätigung und Bestätigung eigener Richtigkeit zeugt jedoch nicht von Überzeugung in eigener Richtigkeit, sondern eher von eigener Unsicherheit.

Es stellt sich jedoch heraus, dass nicht alle Eltern direkt die Vorteile der modernen Sexualpädagogik sehen (und Gott sei Dank, dann ist noch nicht alles verloren). Was die Rezensenten bei «Amazon» als „eine Fundgrube tiefer Ideen“ loben, empfinden sie als unpassende Einmischung in den Erziehungsprozess. Dies ist natürlich ganz und gar nicht so: Derjenige, der in der Klasse beim Gedanken an eine „Taschenmuschi“ errötende Wangen vor Scham bekommt, zeigt einfach, wie weit er unterentwickelt ist. Die Schweizer Kolumnistin der Zeitschrift „Spiegel“ Sibylle Berg nennt Eltern, die die Vorteile der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ einfach nicht verstehen wollen, „Fundamentalisten“.

Jugendstrafrecht, das angeblich Kinder vor Missbrauch und Pädophilen rettet, auf der anderen Seite, Unterricht in Sexueller Aufklärung und Propaganda homosexueller Beziehungen auf der anderen Seite – das alles ist die Rückseite desselben Prozesses – der Zerstörung der europäischen Gesellschaft, der europäischen Zivilisation und Kultur. Frühe Sexualerziehung ermöglicht mit einer fast 100%-er Garantie die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in sexuelle Beziehungen, und frühe sexuelle Beziehungen vor dem Hintergrund der Propaganda der Normalität des schwulen Geschlechtsverkehrs garantieren neue Anhänger freundlicher Gesellschaftsgruppe von Schwulen und Lesben. Aber das Interessanteste ist, dass auch homosexuelle Eltern überhaupt nicht begeistert sind, dass ihren Kindern in der Schule lange vor ihrem ersten Kuss die Freude am Sex in Handschellen präsentiert wird. Wer glaubt, dass die Eltern für ihr Kind eine frühzeitige Sexualerziehung dieser Art nur deshalb wünschen, weil beide Partner vom gleichen Geschlecht sind, der irrt sich zutiefst.

Die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe und Adoption von Kindern, der Ersatz von warmen und für jeden seit Kindheit lieben Worten „Papa“ und „Mama“ mit typisierten gefühllosen Schablonen „Elternteil – eins“ und „Eltern – zwei“, Ordination bekennender Homosexueller zum Priesteramt, wecken Zweifel, dass Europa immer noch zur christlichen Zivilisation gehört. Schließlich profitieren von der Zerstörung der Moral und Sittlichkeit in der modernen europäischen Gesellschaft Finanz-Clans und Welt-Oligarchie, die interessiert sind, Menschen zu gehorsamen und ungebildeten Sklaven zu machen, ohne irgendwelche soziale Beziehungen. Imaginäre Sozialität „Homo Europaeus“ von Berliner, Stuttgarter und Kölner Homo-Paraden – ist nur eine schillernde Etikette, die die hoffnungslose Welt der Einsamkeit versiegeln soll, wo nur ein einziges Ziel verfolgt wird – Verbrauch um des Verbrauches willen.
Was wird als nächstes passiert – die Zeit wird es zeigen. Aber man kann eins mit Sicherheit sagen: Von uns allen hängt es ab, wohin unsere Gesellschaft sich weiter entwickeln wird. Ob es traditionelle Familienwerte sein werden oder der neue Sodom und Gomorra liegt in unseren Händen und einer aktiven Lebensposition.

P.S. Zu dieser Zeit erschienen in München, Flensburg und anderen deutschen Städten, LGBT-Ampeln für Fußgänger, auf denen Schwule und Lesben Händchen halten.

Die Prälatin der evangelischen Kirche, Gabriele Arnold, hat die Schirmherrschaft für den Christopher Street Day in Stuttgart (Bundesland Baden-Württemberg) übernommen, der im Juli 2016 stattgefunden hat. Letztes Jahr wurde die Schirmherrschaft für die Parade von einem Politiker aus der Partei „Die Linke“, Gregor Gysi, übernommen.

Abschließend möchte ich die bekannte russische Schauspielerin Jana Poplavskaya zitieren, die sich gegen die „ausgestellte Homosexualität, die unter dem Deckmantel der hohen Kunst hineingezwängt wird“ aussprach.

„Gedanken laut: Das hasserfüllteste Wort für mich ist „Toleranz“, unter diesem Wort werden jetzt „politische Entscheidungen“ verschleiert, die zu schrecklichen Konsequenzen führen. Mit diesem Wort verdeckt man menschliche Abweichungen. Dieses Wort, jeder seiner Buchstaben ist von Lügen erfüllt. Klebrige, dreiste, unverblümte Lügen! Ich möchte nicht lügen, ich will Wahrheit sagen und Wahrheit hören! Ich möchte nicht von der Seite beobachten, wie Kindern unter dem Deckmantel von Normen in den Kopf Scheiße verschiedener Art reingestopft wird, die ihre Psyche desorientiert und verstümmelt! Erwachsene Menschen können dieser betrügerischen, sozial toleranten Abscheulichkeit nicht widerstehen. Ich bin gar keine Himmelsziege, ich spioniere nicht durch das Schlüsselloch der Schlafzimmer anderer Leute, tun Sie da, was immer Sie wollen und mit wem Sie wollen, das ist Ihr Leben! Ich lebe mein eigenes Leben! Aber mir sind nackte „Ärsche“, Glieder, verweichlichte Männer, Pathologie, ausgestellte Homosexualität zum Kotzen, die mir unter dem Deckmantel der hohen Kunst hineingezwängt wird!“