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Deutsche Mitte Parteifinanzierung – wichtige Frage aus einer DM-Landespartei

FRAGE:
Wenn Konzerne wie z.b. Daimler die DM finanziell unterstützen würden, aus welchem Grund sollten die das genau machen? So ein Konzern, bei dem Blackrock Hauptaktionär ist, verfolgt doch ganz andere Strategien als die DM.
Sie sprachen vor kurzem davon, daß Investoren, milliardenschwer, in der Startlöchern stehen, aber halt die breite Masse fehlt. Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, wenn die Investoren das machen sollten, und wir von der DM letztendlich genau denen von den Finanzkartellen den Kampf ansagen, warum sollten die das dann machen?
Diese Frage hatte ich auch schon mal woanders in den Raum gestellt und irgendwie konnte mir das niemand beantworten.
Deswegen schreibe ich Sie halt persönlich an, auch wenn ich ja weiß das Sie nicht wirklich die Zeit haben alle Mails z...

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An die Mitglieder des Bundestages: Zustimmung zu CETA begründet Recht auf Widerstand!

Sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Deutschen Bundestages,

offenbar sollen Sie nun doch über dieses Vertragswerk abstimmen, dessen Text das weithin abgelehnte TTIP-Abkommen vorwegnimmt. Es darf erwartet werden, dass man versucht, Ihnen Ihr gutes Recht zu verwehren: diesen kriminellen Unsinn abzulehnen. Um das klarzustellen: Selbstverständlich sollten gerade Staaten mit intensiven Handelsbeziehungen auch Handelsverträge miteinander abschließen; doch können und dürfen diese Verträge nicht dazu dienen, dem global vernetzten Konzernkartell buchstäblich gewichtige Teile der Staatsmacht zu übertragen und dafür die jeweiligen Verfassungen auszuhebeln, denn das hieße, das Kind mit dem Bade ausschütten...

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Alarm!: Washington bastelt am Krieg in Europa – korrupte (EU-)Regierungspolitik hindert es nicht

Schon der zweite Staatsstreich in der Ukraine binnen zehn Jahren wies den Weg: Washington hatte 2012 die aggressiveren Nato-Partner gewonnen, auf die schon Obamas Amtsvorgänger Bush gesetzt hatte: Polen und Rumänien, um 2013 die Nazi-Banden zu trainieren, ohne die der „Maidan“ 2014 nie zu dem durchschlagenden „Erfolg“ geworden wäre, ganz Ostmitteleuropa zu destabilisieren.

Damit es nicht in Vergessenheit gerät: Washington setzt nicht mehr nur auf konventionelle Kriege, mit siegreichem Ende und konkurrenzfähiger Regierungsleistung danach. Vielmehr destabilisieren im 21. Jahrhundert Söldner-Milizen die ins Visier genommenen Regionen, schaffen ein kaum reparables Chaos – und ganze Völker verschwinden als Konkurrenten um Macht, Einfluss, Rohstoffnutzung und Gewinnanteil...

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