„Impfoffensive gegen Masern“ in Bayern – impfkritische Aufklärung reicht jetzt nicht mehr!

 

Wie Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) im Ärzteblatt vom 30. Dezember 2016 bekannt gab, beabsichtigt Bayern ab Januar eine „neue Impfoffensive gegen Masern“. Die Zahl der Masernfälle sei 2016 zwar sehr niedrig gewesen, aber man wolle „noch vorhandene Impflücken schließen“. Dabei gehe es gar nicht um den individuellen Schutz, sondern um das Allgemeinwohl, um „Säuglinge und Menschen mit geschwächtem Immunsystem“ zu schützen, die selbst nicht geimpft werden können. Nur wer geimpft sei, schütze sich und andere.

Aufgrund dieses Artikels erhielt ich Anfragen besorgter Eltern, ob man denn jetzt mit Schikanen durch das Gesundheitsamt rechnen müsse, wenn die eigenen Kinder nicht geimpft seien. Leider kann das in Einzelfällen nicht ausgeschlossen werden. Dass die „Argumente“ dieser Politiker hanebüchen sind, hilft dabei nicht. Aufmerksamen Beobachtern ist vielleicht schon aufgefallen, dass man schon lange nicht mehr von einer „Nutzen-Risiko-Abwägung“ bei der Impfentscheidung spricht, sondern nur noch von einer angeblichen sozialen Verantwortung gegenüber den Hilflosen, also hier den Säuglingen und Immungeschwächten.

Dazu nur ein paar wenige Fakten. Wer es genauer wissen will, der kann auf http://www.impfkritik.de/masern nachlesen oder sich mein Buch „Die Masern-Lüge“besorgen.

  1. Dass heutzutage Säuglinge gegen Masern empfänglich sind, ist aus Sicht der Behörden eine FOLGE der Massenimpfungen, denn geimpfte Mütter können ihren Säuglingen kaum noch einen Immunschutz vermitteln. Somit ist das in Wahrheit ein Argument GEGEN die Masernimpfung.
  1. Viele immungeschwächte Kinder sind noch gar nicht als solche erkannt worden und werden deshalb trotz des für sie bestehenden tödlichen Risikos geimpft. Das könnte jedoch eine sorgfältige Untersuchung sämtlicher Kinder, die geimpft werden sollen, verhindern. Dies hält man jedoch nicht für nötig, denn die Impfung ist ja angeblich sicher.  Aber eben nicht für diejenigen, für die sie nicht sicher ist.
  1. Das Argument des Herdenschutzes ist reines – verlogenes – Pharmamarketing, das hier von einer Gesundheitsministerin ungefiltert nachgeplappert wird. Der staatlichen KiGGS-Studie zufolge sind etwa 13 % der zweimal geimpften Grundschüler ohne Immunschutz – und somit im Falle eines Masernausbruches reine Virenschleudern. Manche Impfexperten nennen solche Kinder auch gerne „Bioterroristen“ – nur dass es hier eben die Geimpften sind. Doch wie hoch der Antikörpertiter im Blut sein muss, um nicht nur die Erkrankung, sondern auch die Virusausscheidung (und damit die Ansteckung anderer) zu verhindern, weiß keiner. Einer Studie der Mayo-Klinik (USA) zufolge sind etwa drei Viertel aller jungen – vorschriftsmäßig geimpften – Erwachsenen Virusausscheider, obwohl sie selber keine Masern bekommen können. So etwas wie Herdenschutz gibt es also gar nicht. Das ist reines Pharmamarketing!

Die Masern sind in Wahrheit eine harmlose Kinderkrankheit, die oft mit einem enormen Entwicklungsschub einhergeht. Komplikationen kann man auch ohne Impfungen gut vorbeugen, klassische Homöopathen und viele Naturheilkundler können die Masern sehr gut begleiten.

Ein besonderer Hinweis:

Was können also Eltern, die sich einem zunehmendem Druck ausgesetzt sehen, jetzt dagegen tun? Nun, man kann immer auch gar nichts tun und zusehen, wie alles langsam aber sicher schlimmer wird. Oder man kann andere aufklären und dazu die Materialien von mir und anderen Impfaufklärern verwenden. Behördenmitarbeiter und Politiker wird man damit kaum erreichen – es gibt darunter zu wenige mit echter Zivilcourage, die bereit sind, für die Wahrheit ihre Karriere zu risikieren.

Daher gilt: Aufklären alleine reicht jedoch jetzt nicht mehr. Diejenigen, die wir damit erreichen, haben keine Macht, und diejenigen, die die Macht haben, erreichen wir nicht.

Also bleibt uns nur der Weg in die Parlamente. Bis vor kurzem habe ich diesen Weg als hoffnungslos angesehen. Das hat sich geändert, seit ich die Deutsche Mitte (DM) kenne: Der Impfwahnsinn muss ein Ende haben – aber wer soll das tun? Die Deutsche Mitte wird zur Bundestagswahl im September antreten und alles tun, was nötig ist, um die 5-%-Hürde zu überschreiten. Damit wir das schaffen, brauchen wir JETZT einen schnelleren Mitgliederzuwachs als bisher.

Wenn Sie das Programm der Deutschen Mitte geprüft und für gut befunden haben, wenn Sie den Eindruck haben, Sie können Christoph Hörstel und den bisherigen Sprechern der DM vertrauen, dann werden Sie bitte Mitglied. Stärken Sie uns. Stärken Sie damit Ihre eigene politische Stimme!

Wir brauchen Sie. Ohne Sie schaffen wir es nicht. Allein schon dafür zu sorgen, dass sich die Lobbyisten, Karrieristen und Störer, die ebenfalls in die DM strömen, sich andere Spielfelder suchen, ist eine wichtige Aufgabe.

Für mich selbst ist mit der DM ein Traum wahr geworden. Der Traum, endlich mit Gleichgesinnten politisch aktiv zu werden und die Erneuerung Deutschlands gemeinsam in die Hand zu nehmen.

Bitte machen Sie mit. Worauf warten Sie noch? Es wird von alleine nicht besser werden!

Hans U. P. Tolzin, Sprecher Gesundheitspolitik