Druck und Mobbing gegen DM-Mitglieder: unsere Garantie-Erklärung

Offenbar hat die Deutsche Mitte durch ihr Mitgliederwachstum und hohes Wachstumspotenzial jetzt die Schutzzone der medialen und politischen Nichtbeachtung verlassen. Wir alle wissen, dass dies früher oder später so kommen musste, jetzt ist es soweit:

  • Große Medien verunglimpfen uns: Wir wehren uns seit einigen Tagen juristisch, haben jetzt ein halbes Dutzend Anwälte auf unserer Seite.
  • Von diesen verlogenen Hetzmedien aufgestachelt werden unsere Informationsstände angegriffen; anwesende Polizei hat auch schon im Einzelfall das Einschreiten gegen Übergriffe verweigert, Beamte haben erklärt, die Deutsche Mitte solle sich bei Attacken zurückziehen und ihre friedliche Informationsarbeit einstellen. Tatsache ist: Wir müssen und können uns schützen, vor allem Frauen und ältere Menschen, die uns helfen. Dazu hat die Deutsche Mitte auf Vorstandsebene einen Sicherheitsrat gebildet, der heute zu seiner ersten Konferenz zusammentritt – und dafür Umrisse einer Sicherheitsstrategie vorgestellt, die dort besprochen wird.
  • Staatliche Stellen setzen unsere Mitglieder unter Druck, gerade im Öffentlichen Dienst. Wir haben dadurch bereits zwei Mitglieder aus dem Polizeidienst verloren. Es erscheint nur eine Frage der Zeit, bis der Druck aus der korrupten Politik auch Unternehmen, Institutionen und Organisationen erreicht.

Dies ist der Weg der Deutschen Mitte:

Wir geben hiermit die folgende Garantie-Erklärung heraus: Wer, insbesondere im öffentlichen Dienst, berufliche Benachteiligungen wegen DM-Mitgliedschaft belegen kann, weil er treu zu unseren ethischen Zielen steht und auch unter Druck nicht aufhört dies in angemessenem Rahmen zu tun, wird spätestens bei Änderung der Machtverhältnisse auf Heller und Pfennig entschädigt, komplett: für jeden erlittenen Nachteil, jede übergangene Beförderung, jedes Mobbing. Diese Garantie-Erklärung unterstützt  einzelne Menschen ebenso wie ganze Unternehmen.

Wir rufen dazu auf, ab sofort Belege für derartige Vorkommnisse zu sammeln. Wir können damit auch durch anonyme Veröffentlichung Druck ausüben, dass die Benachteiligungen aufhören oder sich zumindest abschwächen.

Wir warnen allerdings:

  • Am Arbeitsplatz darf keine politische Werbung gemacht werden! Wir verleugnen unser Ansichten nicht, nutzen jedoch auch nicht unsere beruflichen Kontakte, vor allem nicht am Arbeitsplatz, für politische Aktivitäten.
  • Trittbrettfahrer, die meinen, berufliche Erfolglosigkeit mit Vorspiegeln von Nachteilen aus politischen Gründen wettmachen zu müssen, werden ausfindig gemacht und erhalten unsere Unterstützung nicht. Der Versuch, ungerechtfertigt Vorteile zu erlangen, wäre Betrug – und ist strafbar.

Klar ist: Wir sind und bleiben allen Menschen verpflichtet, auch unseren Mitgliedern. Und wir bilden die stärkste Gemeinschaft in Deutschland gegen Kartell-Willkür! Wir sind der Weg des guten Erfolgs im Sinne aller.